Dienstag, 17. September 2013

Kathmandu

Wow ich weiss gar nicht mit was ich anfangen soll. Mich fasziniert einfach alles hier in Nepal. Das Leben, welches hier gefuehrt wird ist unblaulich. Es ist so simpel und hat so viele Huerden zu nehmen, doch die Zufridenheit der Leute ist wunder schoen.
Wir besuchten bereits zwei Stupas, die Boudhanath und die Swayambounath. Entgegen miener Vorstellung etwas anzutreffen dass vor Schoenheit glaenzt, traff ich sehr schoene Stupas an mit einer ziemelich schmutzigen und stinkenden Umgebung. Allgemen der Gestank und der Staub sind in Kathmandu sehr unangenem. Doch die sympatischen und hilfsbereiten Leute, machend das wieder wett.
Hoch interessant war auch die Busfahrt mit einem lokalen Bus. Das Gefaehrt, das man heir Buss nennt, nennt man in der westlichen Welt Familienauto. Wo man in der westlichen Welt 7 Personen in ein Auto laed, laed man in Nepal 18. Ich traute meinen Augen nich.... Der richtige Bus zu nehmen war auch ein apropos. Da schaut ein Knabe zur Tuer raus, ruft diverse Stationen in einer uns unvertrauten Sprache, dass erscheint einme so richtig Chuderwaeltsch. Doch dank Madlen und Lonlyplanet schaften wir es den richtigen Bus zu nehmen...
Ich haette noch tausend Sachen zu erzaehlen, doch ich glaube das wuerde zu weit fuehren. Geniesst die Bilder und wartet auf live Erzaehlungne Zuhause.....





Byebye Kanada - Namaste Nepal

Es ist kaum zu glauben, doch mein halbes Jahr in Kanada ist bereits abgelaufen. In dieser Zeit konnte ich so viel schoenes erleben, dass mir der Abschied gar nicht so einfach viel...
Als wir in Vancouver in den Flieger stiegen, waren wir uns noch nicht bewusst, was es heist vom Westen nach Osten zu reisen. Doch wir kamen schnell auf den Geschmak oder auch nicht...
Eine nette Abwechslung war der Zwischenstop in Zuerich wo uns Chloeis, Sibu und Paeddu in Empfang nahmen. Wow, da hatte ich eine riesen Freude, mein Bruderherz und die Anhaenge der Familie wieder einmal zu sehen. Das Gepaeck umpacken war ein Schauspiel fuer sicvh, dass ich lieber hier nicht erwaehne...
Doch in Zuerich waren wir erst in der Haelfte unserer Reise. Wir porbierten uns immer wieder vor Augen zufuehren, dass wir das freiwillig machen. Doch die geschwollenen Fuesse, schmerzenden Beine und der Schlafmangel waren staerker.
Die Freude war gross, als wir aprupt aber sicher in Kathmandu landeten. Was mich auf diesem Teil meiner Reise erwartete, ist kaum zu vergeleichen mit Kanada....







Donnerstag, 12. September 2013

Vancounver Island

Jupi endlich wurde das Wetter wieder besser! Uf alle drei von uns waren soooo froh.
Wir machten eine Wanderung im Strathcon Provincial Park. Da trafen wir auf Einheimische, die uns ein Billet fuer auf den Mount Washington schenkten. So nahmen wir den Sessel hoch und genossen die wunderschoene Aussicht.





Die naechste Desination war die Westcoast. Doch auf dem Weg dorting machten wir eine Zwischenstop bei den little Qualicum Falls und beim Cathedral Grove. Cathedral Grove sind grosse altgewasene Baume, die bis zu 800 jaehrig sind...



An der Westcoast genossen wir die Straende von Longbeach. Das Highlight war, als wir von der Kueste aus Wale beobachten konnten.
Wir machten auch einen Kayaktrip auf Meares Island. Dort machten wir eine kleine Rundweg durch sehr alten Wald. Die Baume hatten zum Teil einen Umfang von 12m....



Zum Abschluss gingen wir nach Victoria und genossen die wunderschoene Stadt.



Sunshine Coast

Schaut man den Namen dieser Kueste an, denkt man, dass hier stets die Sonne scheint. Doch nicht an den Tagen als wir dort waren. Es regnete jeden Tag und kaum hatten wir unsere sieben Sachen wieder trocken, regnete es von neuem. So war das Campieren nur halb lustig und wir versuchten das besste daraus zu machen.



Wir besuchten in Egmont die Skookumchuk Narrows (vorsicht beim Aussprchen;-). Das ist ein sehr sarker Gezeitenstrom.




Und wir fuhrne nach Lund. Die Dame auf dem Tourismusbuero erklaehrte uns dort sei es ganz speziell, weil dort die Strasse zu ende sei. Wir schmunzelten und dachen, wars du noch nie in einer Sackgasse. Doch im Nachhinein fanden wir raus, dass es das Ende des Higway 101 ist, welcher bis nach Suedamerika geht...

Whistler

Das ist der erste richtig touristische Ort, den Madlen und ich zusammen besuchten. Wir machten dort eine kliene Wanderung auf dem High Note Trail. Wir starteten bei bewoelktem Wetter und es wirde im veraluf des Tages besser und dann wieder schlechter. Zurueck bei der Gondel, fing es an zu regnen. Das gabu uns so richtig das Gefuel, dass wir den Tag ausgenutzt hatten.








Stewart

In Stewart hatten wir nicht nur Wetterglueck. Als wir ankammen regnete es unglaublich. Die Einheimischen erklaehtern uns, das seinen super KOnditionen um Baere beim Lachsfischen zu sehen. Deshalb machent wir uns gleich auf die Socken, denn dieses Spektakel wollten wir umbedingt sehen. Und tatsaechlich, wirk konnten von einer sicheren Besucherplattform aus einen Grizzli beobachten biem fischen.Wow, das war super schoen. Allgemein entpupte sich Stewart fuer uns als Land der Baeren. Wir sahen unglaublich viele Meisterpelz. Das Higlight fuer mich war die Blackbear Mother with the 3 Cups. Das war super niedlich!
Nach einer sehr nassen ersten Nacht, zeigte sich das Wetter am zweiten Tag schoener. Wir fuhren wie richtige Touristen zum Salmon Glacier. Das ist der viert groesste Gletscher in Nordamerika. Beim Aussichtspunkt waren wir noch im Nebel, doch wir liesen uns nicht stressen, nahem die "Haeglete" zur Hand und warteten bis das Wetter schoen wurde. Die Aussicht war wunder schoen. Der Gletscher war gigantisch und der Abbruch enorm....
Am dritten Tag machten wir eine Wanderung zum Ore Mountain. Das war ein Erlebnis fuer sich. Die ersten 3km gingen sehr steil den Wald hoch. Danach stand im Beschrieb, dass wir auf subalpines Terain kommne. Wir stellten uns glaube ich alles vor, einfach nicht was uns erwartete. Es war ein risesn Unkrauthaufen, der uns teilweise bis zu den Schultern reichte. Das tollste am ganzen waren die Brenesseln, die sich darin versteckten. Doch die Aussicht war sehr schoen und die Piltzen die wir bestaunen konnten biem hochwandern waren sehr faszinierend.













Nisga'a Valley

Als wir wieder auf dem Festland ankamen, fuhren wir ins Nisca'a Valley. Dort besuchten wir den Nisga'a Memorial Lava Bed Park. Das ist ein 26km langes Lavafeld welches um 1750 entstand. Das Tal ist nun vorallem von Natives besiedeld. Dementsprechend ist auch die Armut und man hat das Gefuehl, dass die Leute keine Perspektive haben.
Ein eindruekliches Erlebnis war der Einkauf im Dorfladen. Mehr als die Haelfte der Regale waren leer. Was man kaufen konnte waren Suessgetraenke und Pommchips...
Das Lava Feld war wunder schoen. Es ist eindruecklich zu sehen, wie dieses Lava erstarrte...