Während fast fünf Wochen fuhren Martina und ich durch Albanien und Griechenland mit den Velo. Viel Vergnügen bei den "Gedankenfötzeli" von unserer Reise.
- Viele herzliche Begegnungen mit Einheimischen und Touristen, von jung bis alt
- Kommunikation mit Hilfe von Hand und Fuss, Google-Translator oder ganz einfach auf deutsch oder englisch
- Unsere Verkehrsmittel: 29 Tag per Velo, 4x Zug, 3x Fähre, 1x Schiff, 1x Bus, 1x Campingbus
- Unsere Übernachtungsorte: 9x auf dem Camping, 7x wildcampiert, 1x im Garten einer Familie, 11x in einem Zimmer, 2x in einem Camperbüschen, 2x auf der Fähre
- Wir sind stolze Besitzer von zwei tapferen Velos, mit einer Platte und einer kaputten Gangschaltung
- Schlagwörter für unsere Reise: "Enjoy your trip girls!", "All is very nice here!", Wrong season, wrong island!", "Mountain green Tea!", "You need to be supported!", "See you in Permet!"
- Unser Himmlischen Frühstück: Müesli mit griechischem Joghurt, Granatapfel, Honig, Zimt, Cranberrys, Nüssen, Feigen, Trauben.. und Schwarztee mit Milch
- der selbst gemachte Tee schmeckt am besten und wird täglich zelebriert
- wir bekommen viele Geschenke für die Weiterreise: Granatapfel,
- Gemüse, Honig, eine Stabwerke, Oliven, Baumnüsse, Güetzi...
- unsere täglichen Kaffeepausen machen wir an unterschiedlichen Orten: moderne Stadtkaffees, zweckmässige Dorfkaffees, idyllische Hafenkaffees, am Tischchen vor dem Takt-Ema-Laden, am Strassenrand...
ALBANIEN
- hilfsbereite, grosszügige und freundliche Leute
- Strassenzustand: von Schotter bis schöner Asphalt
- unzuverlässiges Kartenmaterial
- zur Kommunikation dienten unsere paar Brocken Italienisch
- Granatapfelsaison
- das Zeitalter des Natels ist angekommen, doch in der Landwirtschaft geht es immer noch ganz eifach mit Eseln
- "Auto-Lavazh" - Autowaschanlagen gibt es an allen Ecken
- Abfall ist ein ungelöstes Problem
- Die Kaffees sind von Männer dominiert, Frauen sieht man kaum
- Einfache Lebensmittelläden, Kaffees und Tankstellen (der Benzin war so schmutzig, dass er uns den Kocher mehrmals vers
- topfte;-)
- Wir verbringen viel Zeit in Kaffees und beobachten das Dorfgeschehen
- hupende Autos: beim überholen, zum winken, zum vorankünden und für was man halt alles hupen kann
- Stets Hosentaschen mit Steinen drinnen um die kläffende Hunde abzuwehren
- hilfsbereite Menschen wenn man sie braucht
- viele kleine Tante-Ema-Läden
- leckere Bäckereien - wir probieren uns quer durchs Sortiment
- unzählige Gedenkstätten am Strassenrand
GRENZE - METSOVO - METEORA
- Herbstwälder, breite Täler, tendenziell fahren wir hoch
- der Anfang der Etappe ist sehr untouristisch und am Ende in Meteora ist es sehr touristisch
- wir fahren durch ganz eifache Örtchen und für die Touristen rausgeputzt Orte
- Baumnusssaison
- Feines und traditionelles Essen in den Restaurants
- Mountain-Greentea (es gibt selten Schwarztee)
- Viele Freilaufende und Wilde Hunde
Passfoto...
...mit super Aussicht
Meteora
HALBINSEL PILION
- Olivenhainen, Obstplantagen, Kastanien- und Bergwälder im Herbstkleis
- Apfelernte
- wir kommen ans Meer
- enge steile Strassen
- viele authentische Kaffees für Touristen gemacht
- wir Zelten viel wild
- Tavernen mit lustigen Menus - es gibt was Saison ist und was es hatund wieder ein Passfoto
INSEL EVIA/EUBÖA
- Nadel- und Herbstwälder
- "Wrong Season, wrong island!" - es regnet sehr viel
- Ursprüngliche Dörflern, uneingenommen vom Tourismus
- Bienenkästen in allen Farben
- neben den Strassen hat es viel Matsch
- die Zimmerfindung ist nicht einfach, doch die Leute sind sehr hilfsbereit
- krasser, schneller Wechsel zwischen Landleben und Stadtgetümmel
- Harzgewinnung
der Matsch blockierte mir die Räder...
trotz schlechtem Wetter ein super Pic-Nic Platz
"wrong season, wrong island"
Peter hilft uns bei Regen die Platte zu beheben (er sah uns beim durchfahren)
PELOPONNES
- nach den kläffenden Hunden, die aggressiven Mücken
- blühend: violette Erika Hügel, farbige Büscher um die Häuser, Kakteen
- Olivenernte
- herausgeputzte Ferienorte mit Gelateria, Uferpromenaden, schönen Läden, sauberen Gassen, Fischer- und Jachthäfen
- viele Ziegen- und Schafherden
- hügelige Hochebenen
- karge Halbinsel Mani mit vielen ausgestorbenen Dörfern und Burgtürmchen
- Strandleben
Meine Gangschaltung ist kaputt, der Herr von der Tankstelle versucht das Problem zu finden. Wir haben alles auseinander geschraubt und wussten nicht wo der Fehler liegt. Also geht er Nachhause und holte eine Schaltung von seinem alten Velo. Er meinte nur: "You need to be supported!"
Halbinsel Mani
wir treffen Peter noch einmal, unser Plattenflick-Hilfe











































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