Nach dem Besuch in Sidhane blib uns noch ein Tag in Pokhara. Den brauchten wir um alll den lieben Leuten ade zu sagen.
Zuerst gingen wir ins tibetische Doerflein Yangchen ade sagen. Gastfreuntlich wie sie ist, kochte sie uns gleich ein Chapati mit einer Omelette und natuerlich super feiner Masala Tee. Von Yangchen nahmen wir eine klein Auswahl an Schmuck zurueck in die Schweiz. Den moechten wir fuer sie verkaufen. Das erwirtschaftete Geld wird sie fuer Schulgelder ihrer Kinder brauchen. Alle die noch eine kleines Weihnachtsgeschenke fuer die Mama, die Freundin oder die Kollegin brauchen und noch nicht wissen was, koennen sich gerne bie mir melden und noch gleich Entwicklungshilfe leisten. Nun hoffe ich, dass diese Werbung Fruechte traegt... P.s. Lieferung frei Haus
Yangchen
Per Bus fuhren wir nach Lake Side. Dort schlenderten wir noch ein wenig durch die Strasse, bevor wir zu Kunga gingen. Auch dort hiess es bye bye sagen. Das war gar nicht so einfach. In all der Zeit hier, wuchsen mir die Leute richtig ans Herz.
Like Side
Kunga
Zurueck in der Familie von Madlen kochten wir Momos als Abschiedsessen. Hui, das war recht chaotisch und Madlen und ich wussten fast am besten wie es ging. Es war aber sehr gemuetlich und ein richtiges Erlebniss einmal am Boden zu kochen...
Melina mit Babu
die schweitzer Muetze haecklte ihm Madlen...
Als am naechsten Tag unser Bus sauber geputzt war, fuhren wir zurueck nach Kathmandu.
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