Freitag, 22. November 2013

Pokhara zum Zweiten

Nach dem Trekking im Mustang hatten wir mit Mama und Papa noch drei Tage in Pokhara. Der erste war der Wahltag in Nepal. Fuer uns Touristen war es kein Problem, doch die einheimische Bevoelkerung schien angespannt zu sein. An diesem Tag war es dem Verkehr nicht erlaubt zu fahren. So blieben wir im Touristenviertle Lake Side. Dort gingne wir shopen. Papa hielt tapfer durch. Wenn ihn das Laedelein nicht interessierte, setzen wir ihn auf einen Huspan Parkplatz vor dem Laden und liessen ihn dort warten;-)
Doch wir shopten nich den ganzen Tag. Wir besuchten auch viele Restaurants um Znueni, Zmittag, Zvieri und Znacht zu haben. Dabei warteten wir alles in allem rekordmaesig lange. Wir wartet um zu bestellen, auf das Bestellte, um zu erfahren das es das Bestellt  nicht hat, auf das neu Bestellte, auf die Rechnung und auf das Rueckgeld. Es schien an diesem Tag ueberall der Wurm dinnen zu sein. Auch merkte man langsam die Folgen des Streiks, der wahrscheinlich bereits ueber eine Woche war. Doch fuer uns stimmte das Slowmotion Leben prima, denn wir wollten einen chilli Tag machen nach dem Trek.
 Relaxing pur!
Ob in das Shopen oder der Trek so muede machte sei dahin gestllt!

Am zwiten Tag liessen wir uns in einem uralten Ruderbot ueber den See rudern. Dort stiegen wir eine Stunde zur Peace Pagoda hoch. Diese Stupa wurde fuer den Weltfrieden gebaut und ist eine von hunder weltweit. Das Wetter war super schoen und wir hatten prime Sicht auf die Berge.



Peace Pagoda

Blick auf Pokhara

 Runter gingen wir auf der ander Seite des Huegels. Wir spatzierten durch einen Wald mit unzaehligen Aefflein. Die waren supper niedlich.
Unser Weg fuehrte uns in das tibetische Doerflein. Dies ist eines von drei Fluechtlings Plaetzlein der Tibeter in Pokhara. Wir besuchten zuerst das Kloser und dann die Teppichfabrik. Dort wird Handarbeit geleistet. Vor der Fabrik spinnen die alten Frauen die Wolle von hand und innen werden die Teppiche geknuepft. Die Frauen hatten einen unglaublichen Spead.



In diesem Doerflein hat Jangshen einen kleine Souvenirladen.Madlen kennt Jangshen von ihrem ersten Mal in Pokhara. Sie ist unglaublich herzlich und kochte fuer uns Dhal Bath. Das war super lecker!

 Jangshen mit ihrem aeltesten Sohn Dawa

Am dritten Tag standen wir frueh auf. Wir fuhren mit dem Taxi auf den Sarangkot um den Sonnenaufgang zu sehen. Die Bergen versteckten sich hinter den Wolken,dafuer ging die Sonne wie ein Feuerball auf...Am Nachmittag fuhren wir in das Shakya Moastery um einem Moenchstanz zuzusachauen. Die Moenche waren in kostbare Kostueme gekleidet und tanzten zu ihren Trommelschlaegen im Kreis.

Sonnenaufgang auf dem Sarangkot

Nun war die Zeit mit Mama und Papa bereits vorbei. Es war sehr schoen und ich gnosse es ungalublich!

Happy Family Stalder!!!

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