Doch wir shopten nich den ganzen Tag. Wir besuchten auch viele Restaurants um Znueni, Zmittag, Zvieri und Znacht zu haben. Dabei warteten wir alles in allem rekordmaesig lange. Wir wartet um zu bestellen, auf das Bestellte, um zu erfahren das es das Bestellt nicht hat, auf das neu Bestellte, auf die Rechnung und auf das Rueckgeld. Es schien an diesem Tag ueberall der Wurm dinnen zu sein. Auch merkte man langsam die Folgen des Streiks, der wahrscheinlich bereits ueber eine Woche war. Doch fuer uns stimmte das Slowmotion Leben prima, denn wir wollten einen chilli Tag machen nach dem Trek.
Relaxing pur!
Ob in das Shopen oder der Trek so muede machte sei dahin gestllt!
Peace Pagoda
Blick auf Pokhara
Runter gingen wir auf der ander Seite des Huegels. Wir spatzierten durch einen Wald mit unzaehligen Aefflein. Die waren supper niedlich.
Unser Weg fuehrte uns in das tibetische Doerflein. Dies ist eines von drei Fluechtlings Plaetzlein der Tibeter in Pokhara. Wir besuchten zuerst das Kloser und dann die Teppichfabrik. Dort wird Handarbeit geleistet. Vor der Fabrik spinnen die alten Frauen die Wolle von hand und innen werden die Teppiche geknuepft. Die Frauen hatten einen unglaublichen Spead.
In diesem Doerflein hat Jangshen einen kleine Souvenirladen.Madlen kennt Jangshen von ihrem ersten Mal in Pokhara. Sie ist unglaublich herzlich und kochte fuer uns Dhal Bath. Das war super lecker!
Jangshen mit ihrem aeltesten Sohn Dawa
Am dritten Tag standen wir frueh auf. Wir fuhren mit dem Taxi auf den Sarangkot um den Sonnenaufgang zu sehen. Die Bergen versteckten sich hinter den Wolken,dafuer ging die Sonne wie ein Feuerball auf...Am Nachmittag fuhren wir in das Shakya Moastery um einem Moenchstanz zuzusachauen. Die Moenche waren in kostbare Kostueme gekleidet und tanzten zu ihren Trommelschlaegen im Kreis.
Sonnenaufgang auf dem Sarangkot
Nun war die Zeit mit Mama und Papa bereits vorbei. Es war sehr schoen und ich gnosse es ungalublich!
Happy Family Stalder!!!
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