Donnerstag, 28. November 2013

Kathmandu - The End

Kaum zu glauben, doch meine Reise neigt sich dem Ende zu. Mit einem weinenden und einem lachenden Augen nehme ich Abschied von Kathmandu. Die Stadt, die von so vielen als chaotisch und nicht schoen bezeichnet wird, wurde in diesen zweieinhalb Monate zu unserer kleinen Heimat. Ich freute mich jedes mal um zurueck zu kommen. Wenn wir ins Hotel kamen wurden wir freudig mit Didi und Bahini begruesst. Als wir aufs Internet wollten, sagte die Frau ganz erfreut, ah ihr seit wieder da. Der Besuch in der Momo Hut war mitlerweile auch schon nahezu ein Muss. Sushila die Serviertochter konnte jeweils nicht mehr aufhoeren mit strahlen, wenn sie uns sah.

 
Madlen, Sushila, ich

So wurde uns die chaotische Stadt immer vertrauter und ich fuehlten mich richtig wohl. Erwaehnenswert ist auch Gobinda. Der Manager unser Agentur in Nepal (www.tagnepal.com) wurde in dieser Zeit ein super Freund von uns. Wo immer wir Hilfe brauchten, konnten wir Gobinda anrufen. Wenn immer wir zurueck kamen, holte er uns am Flughafen ect. ab. Als Abschluss lud er uns noch fuer ein Dahl Bath bei sich Zuhause ein. So konnten wir noch seine Familie kennen lernen. Zur Feier des Abends kochten sie sech verschiedenen Gemuesen zum Reis und den Linsen. So etwas hatte ich noch nie gesehen und es war yami!!!

Dahl Bath bei Gobinda Zuhause
Bereits vor der Einladung hatten wir mit Brigitte abgemacht. Unkompliziert wie Nepalis sind meinte er, bring deine Kollegin auch glich mit....

Heute war unser aller letzter Tag in Kathmandu. Wir genossen ihn in dem wir am Morgen noch ein Bisschen shopen gingen und am Nachmittag fuhren wir zur Boudhanath Stupa. Dort trafen wir Nyima, die Adobtivtochter von Kunga. Leider hatte sie nicht viel Zeit, doch das kurze Treffen war ganz nett. Anschliessend genossen wir das Leben um die Stupa, beim Kora machen...

 ich, Nyima, Madlen


 Schoen schraeg ist auch schoen!
Als wir am selbstausloeseren waren, wollte uns ein Nepali unbedingt helfen und die Foto machen. Sein Resultat war lustig!

Weil wir aber liebend gerne selbstausloeseren, fuhren wir fort, als er um die naechste Ecke verschwand. Unses Resultat laest sich auch zeigen...

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