Donnerstag, 3. November 2016

Bhutan

PARO
Unsere Bhutanreise starteten wir in Paro. Dort besuchten wir das National Museum und den Dzong. Wir flanierten durch die Main Street und schauten uns all die Souvenirshops an. Doch was uns am meisten gefiel, waren die Stoffläden mit den traditionellen Stoffen. Der Nationalstolz in Bhutan ist riesig und sowohl Männer wie auch Frauen tragen oft noch die traditionelle Kleidung.



TIGERNEST MONASTERY
Ein 'must go' in Bhutan. Mit weiss nicht wie viel anderen Touristen starteten wir beim Parkplatz den Aufstieg ins Tigernest Monastery. Weil unsere Beine noch vom Kanchenjunga Trekking trainiert waren, liessen wir die grosse Menge bald hinter uns und wir waren in einer erträglichen Anzahl Touristen. Das Kloster ist spektatkulaer gelegen. Wir konnten fast nicht mehr aufhören mit fotografieren. Tenzin, unser Guide, erzählte uns unglaublich viele Geschichten zu und um die Statuen in den verschiedene Räumen des Klosters...




DRUK PHAT TREK
Vier Tage wanderten wir von Paro nach Thimphu. Diese Trek ist weg von der Zivilisation und wir camierten. Zu unser Crew gehoerten sechs Roesslein, ein Horseboy, ein Koch, ein Lunchboy, unser Guide und wir beiden. Die Wanderungen waren nicht sehr anspruchsvoll aber wunderschön. Wir hatten praechtige Sicht auf die bhutanesischen Berge. So sahen wir den Jhomolhari, Bhutans höchster Berg.
Ein weiteres Highlight auf dem Trek war das Essen. Unsere Kuechencrew verwöhnte uns nach Strich und Faden. Das Mittagessen trug uns der Lunchboy nach. Er packte jeden Mittag warmes Essen aus. Als Apero gab es ein Fruchtsaft, als Hauptgang Reis mit drei verschieden Gemüsen und als Dessert eine Frucht. Wenn wir das Camp erreichten, servierten sie uns Popcorn und Biscuits. Das Abendessen war immer eine schöne Überraschung, wir hatten von Reis, zu Pizza, diversen Gemüsen, Momos, Frühlingsrollen, Apfelkuchen, Cake alles. Kulinarisch ein Traum und alles auf einem kleinen Gasofen am Boden gekocht.
Nach dem Abendessen machten wir ein Lagerfeuer. Die Abendn und Nächte waren jeweils sehr kalt. In einer Nacht war es -6 Grad. Da wärmte uns die Bettflasche, die wir jeweils bekamen, auch nicht mehr gross und unsere Schlafsack kam ans Limit.
Trekking in Bhutan ist dennoch meeeeega schön.
















THIMPHU
Thimphu ist Bhutans Hauptstadt und auch die größte. Wir besuchten hier den Zoo mit den Takins, dem Nationaltier. Ein eher spezielles Tier, das nahezu ausgestorben ist. Wir besuchten zwei verschiedene Dzongs, die National Memorial Stupa, den weltgrößten Bhudda, den Wochenendmarkt, schauten beim Bogenschiessen zu, tranken Kaffe im Taj Tashi (5 Sternhotel) und bummelten durch die Strassen. Dabei machten wir eine super Entdeckung: einen Wollenladen. Ohne zu zögern deckten wir uns mit bhutanesischer Wolle ein.








PUNAKHA
Um nach Punakha zu gelangen faehrt man über den über 3000m hohen Dochu La. Auf diesem stehen 108 Gedenkstupas. Sehr schön und eindrücklich. Ein weiteres mal hatten wir Glück. Vom Pass aus hatten wir perfekte Sicht auf die bhutanesische Himalayakette. Richtig schön!
Wir machten Stop im Chimi Tempel. Dies ist der Fruchtbarkeitstempel. Kinderlose Ehepaare holen sich dort Blessings für Kindersegen.
Doch eigentlich fuhren wir nach Punakha um den Dzong zu besuchen. Die ist die Reise mehr als wert. Das Dzong hat eine wunder schöne Architektur und ist spektakulär gelegen.
Als extra zeigte uns Tenzin noch Bhutan längste Hängebrücke. Das war ein "herziger" und amüsanter Ausflug.









TOCHUNG MONASTERY
Auf der Fahrt nach Paro machten wir Stop im TochungMonastery. Dieses Kloster ist ein privates und normalerweise ist kein Mönch dort. Wie könnte es anders sein, wir hatten ein weiteres mal Glück. Im Kloster waren Mönche die das Ritual für ein langes Leben beteten. Wir durften uns dazu setzen und bekamen auch Blessings. Plötzlich bekam wir Tee, Popcorn, Reiscrisps und Biscuits serviert, aber nur wir weiss Hauter obschon es doch noch ganz viele andere Besucher hatte, die das Ritual miterlebten. Wir erfuhren, dass es zur bhutanesischen Gastfreundschaft gehört Fremden Tee und Essen aufzutischen. Als wir gehen wollten, wurden wir in die Küche bestellt und wir mussten weiter essen. Sie servierten uns von allem was sie hatten ein bisschen. Das war ein schöner Stop in diesem Kloster.




 Fahrer und Guide, immer fuer ein Spass zu haben!

 FARMHAUS STAY
Am letzten Abend durften wir in einem traditionellen Bauernhaus übernachten. Es war sehr eindrücklich ein so schönes Haus von innen sehen zu dürfen. Wir durften auch ein traditionelles Steinbad nehmen. Das Wasser wird mit heissen Steinen aufgewärmt. Wow, das wurde aber richtig heiss in diesem Holzzuber. Das war ein mega schöner Abschluss unseres Aufenthalts in Bhutan...






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