Um dorthin zu kommen, nahmen wir den Bus. Das ist immer wieder ein Vergnuegen, mit einem solchen Bus durch die Gegend zu kurfen. Der oefentliche Verkehr hier koennte noch einiges von unserem in der Schweitz lernen...
Beim Durbar Square gibt es viele hinduistische Tempel zu betrachten. Einige davon stammen sogar aus dem 14. Jahrhundert.
Bhaktapur hat ganz viele toepfer Familien. Ueberall verkaufen sie Toepfe und Skulpturen fuer an die Wand. Hergestellt werden sie oftmals auf der Strasse. Es hat eine Platz, auf welchem sie die Toepfe jeweils trockenen lassen. Leider hatte es bei unserem Besuch nicht so viel gehabt, da es immer wieder ein Bisschen troepfelte. Gebrantt wir der Toen mit Stroh. Das scheint sehr praktisch zu sein hier, so hat man keine Sorgen wenn es kein Strom hat.
Wir sahen einige, die hatten auch noch keine strombetreieben Toepferscheibe. Sie gaben ihr mit einem Stock an.
Es war faszinierend zu sehen, dass alle Toepfe aehnlich und gleichlich aussahen, auch wenn sie von Hand gemacht sind.
Von diesen Toepfe gibt es ueber all. Es ist alles Handarbeit, sie haben aber gar keinen Wert. Das ist schwer zu verstehen, bei uns ist Handarbeit kaum zu bezahlen...
Das selbe gilt fuer die Papirfabriken, welch wir besuchen konnten. Wie sie papierschoepfen verpassten wir leider. Wir sahen aber die verschiedenen verarbeituns Prozesse. Eine Frau klebte Beispielsweise auf ausgeschnittene Bluemen einen farbigen Mittelpunkt. Diese Blumen wurden dann spaeter zu girlanden zusammen genaeht.
Das Leben auf den Strassen Bhaktapurs war super faszinierend. Anders als in Thamle sieht man auch Einheimische. Die einen sind tuechtig am arbeiten, andere schauen dem Geschehen aus der Fehrne zu...
Ich glaube in Nepal ist jeder froh, der nichts mit dem Elektrischen am Hut hat....
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