Der erste Eindruck von Lhasa war nicht sehr schoen. Man kommt in eine herzlose chinesen Stadt in der kein Gebaude zum ander zu passen schien. Doch dann sahen wir das Wahrzeichen von Lhasa, der Potala Palast. Doch noch immer fanden wir das Herz der Stardt nicht. Erst als wir uns vom Hotel aus zu Fuss auf den Weg machten fanden wir es. Der Barkhor Circuit. Das ist eine Kora um den Jokhang Tempel. Zu jeder Tageszeit sieht man auf dieser Kora einen Strom Leute die ihr Karma verbessern. Wir liessen uns vom Strom mitreissen. Diese Kora wurde zu unserem liebsten Ort in Lhasa. Wir wurden hier so tibetisch, dass wir diese jeden Abend drei mal machten.
Eindruecke vom Barkhor Circuit
Der Besuch in Potola Palast war wie in einem Museum. Dieser wunderschoene Palast ist wirklich sehr verlassen. Doch den Besuch muss man sich zuerst verdienen. Ich weiss nich wie viele Stufen wir hoch klettern mussten, doch wir mussten "schnufe wie nes Ross"... Im Palast sind viele Statuen,Stupagraeber und Troene der Dalai Lamas zu sehen. Besucherzeit ist genau eine Stunde. Laenger darf man nicht haben. Es lebe hoch China und seine Regierung!
nicht nur wir fanden die Treppen anstrengend...
Wir besuchten auch den Jokang Tempel. Wow da war Tayang nicht mehr zu stopen. Sie wusste zu jeder Statue eine riesen Geschichte. Es hatte nicht gleich wenige. Wir durften einen extra Abstecher zur wichtigsten Statue in diesem Tempel machen. Dem present Buddha. Dort war zuefaelliger weise gleich ein Lama, der uns blessings verteilte. Madlen und ich verstanden erst im Nachhinein was da ab ging und wie wichtig das fuer Buddhisten ist... Doch wir hatten sehr freude...
Tibeter bei der Niederwerfung vor dem Tempel
frisch geblesst
Im Drepung Monastery loeste sich entlich unser langes Raetsel. Werden die Vorhaenchen ob den Fenster jeweils gewechselt oder nicht. Sie werden und wie harstraeubend! Ich hoffe dieser Vorhaengchen Monteur stuerzt nie. Das koennte fatal sein...
die Sommerresidenz des 14. Dalai Lamas
Im Sera Monastery sahen wir ganz etwas spezielles. Tayang sagte uns es sei sehr interessant und nannte es "philosophisches Tibet. Was wir sahe waren einen Haufen voll Moenchen die sich anschrien und heftig in die Haende klatschten. Interessant war vielleicht das falsche Wort aber lustig war es und sehenswert auch....
In diesem Koster sahen wir Sandmandalas. Die haben mich sehr beeindruckt. Wow, diese Geduld die dafuer aufgebracht wirt.
Ein Moench erteilte den Kindern guter Schlaf in dem er ihnen eine schwarze Nase machte. Dieser Moench wusste nicht, was fuer ein Kampf es ist Madlen jeden Morgen aus dem Bett zu bringen...
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