Dienstag, 1. Oktober 2013

Langtang

Unser erstes Trekking fuehrte und in die Langtang und Helumbu Region. Am ersten Tag fuhren wir mit dem Jeep auf Shyaphru Beshi. Die Strasse war mehrheitlich ganz ok. Es gab einfach einen Abschnitt, auf dem ein Erdrutsch die Strasse verschuettet hatte. Dort blieb ein Lastwagen stecken. Das war sehr interessant und haarstraeubend zu sehen, wie sie den frei manoevrierten...


Der erste Wandertag fuehrte und von Shyaphru Besi nach Lama Hotel. Madlen wuenschte eine Extraroute, auf welcher man eine schoene Aussicht habe. Sie warnte uns, es gehe einfach am Anfang ein Bisschen steil. Uf ein Bisschen war da wohl das falsche Wort. Dazu kam noch, dass es unglaublich heiss war. Ich schwitzte wie noch nie im Leben. Doch die Aussicht war wirklich schoen, bis die Wolken und der Monsunregen kamen.
Die Mittagspasuse machten wir in einer sehr schoenen Lodge in Sherpagaon.


Der erste Teil des Trekks fuehrte uns durch Tschungel, wie KB unser Guid sagte. Die Fegetation war sehr schoen. Die Baeume waren oftmals unglaublich ueberwachsen und es bluehten viele schoene Blumen. Was uns nicht so gefiel waren die vielen Bluetegel, die uns atakierten. Doch wir konnte dank KB verhindern, dass sie uns bisssen... Waeh....


Am zwieten Tag hatten wir Sicht auf den Langtang Lirung. Wow, das war das erste mal, dass ich den Himmalaia live sah. Wunder schoen, ich war foellig begeistert...


Mein Floristenhert schlug gleich ein bisschen hoeher, als ich die toender Hagenbutten enteckte. Nur zu schade, dass man die nicht Nachhause nehmen kann....


Vom Dorf Langtang an fand man dem Weg entlag ueberall Mani Mauern und Gebetsmuehlen.  Die Gebetsmuehlen waren oft mit einem Wasserrad betreiben und drehten still vor sich hin...


Von Langtan nach Kyanjing Gumba fuehrte uns der Weg durch ein praechtiges offense Tal mit Sicht auf die Berge. Es war sooooo schoen und wir hatten das Glueck, dass die Monsunwolken an diesem Tag erst spaet aufkamen...



KB war ein Guide, Komiker und Jasser alles zusammen. Wir wunderten uns immer, dass er fuer ein Guide ein ungalublich grosser Rucksack mit sich hatte. Im verlauf des Trekkings merkten wir jedoch, dass er seinen ganzen Kleiderschrank mit sich hatte. Er hatte sage und schreibe zehn Paar Socken mit sich. Wir lernten ihn jasssen. Er liebte das Spiel und sein groesstes Ziel war nicht zu verlieren. Was ihm jedoch nicht wirklich gelang. Wir hatten eine lustige Zeit mit ihm.


In Kyanjin Gumba gab es eine Kaeserei. Dort zeigten ihnen die Schweizer 1959 wie man Kaese macht. Dieser schmeckte sehr gut, hergestellt wird er noch wie "ano da zu mal".



Von Kyanjin Gumba gingnen wir ein Tag auf den  Tserko Ri. Das ist ein fast freistehender Huegel (bei uns waere es mit 4984 ein sehr hoher Berg) mit grandioser Aussicht. Wir starteten am Morgen frueh, damit wir vor den Monsunwolken auf dem Gipfel waren. Es gelang uns und es war wunder schoen.





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