Die unzaehligen Butterlampen zeigen den Verstorbenen den Weg zu ihrer Wiedergeburt.
Gebetsmuehlen
Wamdbilder
Tuerschmuck
Das erste grosse Kloster welches wir besuchten war das Sakya Monastery. Dieses ist das Hauptkloster des Sakyapa Orden. Dieser Orden ist an der Haeuserfarbe zu erkennen. Ueblicherweisse sind die Haeuser in Tibet weiss gestrichen, dieser Orden hat sie jedoch antrazit. In deisem Kloster konnten wir in die Bibliotheke besuchen. Diese hat 40'000 alte Schrifeten mit 84'000 Themen. Wie durch ein Wunder ueberlebten sie die Kulturrevolution. Sie gelten als heillig und werden deshalb nicht beruehrt. Alll diesess unberuehrte Wissen faszinierte mich sehr.
Das Kloster hat einen Sued- und einen Nordteil. Der Nordteil wurde erst kuerzlich frisch aufgebaut. Die Wandbemalungen sind im neumodischen Stil. Das gefiel mir gar nicht. Es war sehr spannend den Unterschied zu den wirklich alten im Thoeling Monastery und den naeuzeitlichen zu sehen.
Der naechste Halt war im Tashilhunpo Monastery in Shigatse. Dieses ist reisen gross und der Sitz des Panchen Lamas. Heute hat es ca 900 Moenche. Es hat eine 26m hohe Statue des Present Buddhas. Danebn hat es Stupagraeber der verschiedenen Panchen Lamas. Diese sind sehr prunktvoll und schoen...
Weil es Madlen und mir am Vortag den Magen gekehrt hatte, waren unsere Kraefte auf Sparflamme. Wir konnten den Besuch nur halb geniessen. Bei jeder moeglichen Gelegenheit sassen wir irgendwo hin oder lehnten uns an. Ich schaemte mich richtig. Wir sahen aus wie unmotivierte westliche Touristen...Das naechste Kloster war das Pelkor Choede Monastery. Vom einst sehr grossen Kloster ist nur noch ein kleiner Teil uebrig geblieben. Speziell an diesem Kloster ist, dass es drei verschiedene Orden hatt. Doch der absolute Hinguker ist die 35m hohe Gyantse Kumbum. Das ist eine Choerte mit sechs Stoecken. Auf jedem hat es unzahlige Tueren. In den Raeumchen hatt es verschiedene Statuen ausgestellt. Wow, ein eindrueckliches Gebilde.
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